Elektroroller E-Bikes E-City-Scooter und Akkutechnik !

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bimie Grazie PREMIO 5.5 ???

Am Anfang stand ein sehr guter E-Roller in einer Preisklasse, die keine Entschuldigung findet dieses Fahrzeug nicht zu fahren. stromscooter.at will mit dem Namenszusatz PREMIO ein Fahrzeug definieren, dass dem Kunden ein PLUS an Reichweite bei normalem Fahrbetrieb gibt, das bedeutet, ohne die komplette Strecke im Schnecken-Tempo zu verbringen. Klar definiert wird auch die Fahrzeugklasse L3e, also Fahrzeuge, die auf Stadtautobahnen fahren dürfen sein werden. Hier liegt der Schlüssel, um die Fahrt zum Arbeitsplatz zu ermöglichen.

Die Umsetzung dieser Philosophie unterliegt mehreren Vorgaben :

  1. Der Akku muss leicht entnehmbar sein, um das Laden im Wohnbereich zu ermöglichen !
  2. Der Akku sollte trotz seiner hohen Kapazität um die 25 kg wiegen !
  3. Der Akku darf die Fahreigenschaft des E-Rollers nicht beeinflussen !
  4. Die Ladezeit sollte weit unterhalb von 10h sein ( Arbeitstag ! )
  5. Verlustleistungen minimieren !
  6. Controller sollte die Möglichkeit bieten, die Fahreigenschaften zu optimieren !
  7. Der Preis sollte mit dieser Ausstattung die bimie Grazie PREMIO zum Marktführer machen !

Ansätze waren definiert, Lösungen in Ferne !
Wer mit diesem Thema schon in Berührung gekommen ist, weiß, dass viele Händler und vor allem Hersteller mit Reichweiten in die Werbung ihrer Fahrzeuge gehen, die nie erreichbar sein werden. Genau das soll bei stromscooter.at nicht passieren. Also wenn die Prämisse 100km ist soll der Kunde unter normalen Bedingungen die Chance haben das abzurufen.

Lösungen :
zu Punkt 1:
Die Fahrzeuge von bimie haben serienmäßig einen Tauschakku, also muss am Fahrzeug nur geringfügige Änderungen geben. Es wird nur der Akkubehälter getauscht. Dabei muss man im vorderen Bereich etwas an Material wegnehmen und das Anschlusskabel etwas nachziehen, um den Anschluss am Premio Akku herstellen zu können. Mit diesen wenigen Handgriffen ist der Umbau ein Kinderspiel und vertretbar !

zu Punkt 2:
Ein 5,5 kWh Akku brachte noch vor ein paar Jahren gute 30kg an Zellengewicht. Mit einem Gehäuse, dem BMS und der Verdrahtung kommen da schnell 32-35kg zusammen. Weit entfernt von der Vorgabe. Was tun ?

Nun, mit den neuem Zell-Format 21700 haben wir hier eine Lösung gefunden. Durch die bessere Energiedichte können wir 5,5Kwh bei ca. 22,5kg herstellen. Damit ist der Akku an der Grenze der Vorgabe. Also spazieren wird man damit nicht gehen. Das Fahrzeug sollte ja eigentlich den Pendlern, eine grüne Fortbewegung ermöglichen. Die haben meist eine Garage und nehmen den Akku beim Laden gar nicht aus dem Fahrzeug. Wer den Akku jeden Tag tragen muss, sollte doch schon etwas Kraft besitzen.

Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang die Fa. Stoisser, die mehrere Gehäuse fertigte und so erst die Möglichkeit schuf das Projekt um zu setzten ! DANKE !!!

zu Punkt 3:
Da die bimie Grazie einen Akkuschacht unter der Sitzbank hat, der recht tief baut, ist der Unterschied zu dem Standard-Akku kaum zu fühlen. Wir haben ja nur ca. 2-3 kg über der normalen Akku-Höhe. Also wenn jemand eine schwere Lederjacke überzieht, hat er den Gewichtsunterschied auch schon hergestellt. Diese Vorgabe war leicht zu erfüllen.

zu Punkt 4:
Damit wir die Ladezeit umsetzten können, ohne die Zellen zu schädigen, war eine Rechenaufgabe zu erledigen. Da wir genau definierte Markenzellen verwenden, geben uns die Hersteller den optimalen Ladestrom im Datenblatt an. Vergessen dürfen wir nicht, dass wir dem Gewicht geschuldet, keine Kühlung einbauen wollen. Auch würde das den Platz reduzieren und wir könnten die notwendige Zellenanzahl nicht verbauen. Rasch gerechnet und einen Lieferant gesucht und gefunden ! Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Der 5,5 kWh Akku wird mit dem 15A Lader in ca. 6 Stunden geladen. Beim 10A Lader haben wir eine Ladezeit von ca. 9 Stunden.

zu Punkt 5:
Die Änderung der Akkubauweise hat zu Folge, dass die Batterieleitung etwas verlängert werden muss. Ziel ist den Spannungsabfall nicht zu erhöhen, was bei einer längeren Leitung ja passieren würde. Zum Glück hat der Hersteller etwas Überlänge der Leitung verbaut. Also auch kein Problem, mit wenigen Handgriffen können wir den neuen Akku anschließen. Um die Verlustleistung zu reduzieren, hat der Hersteller das Kabel auch etwas verstärkt, sehr löblich.

zu Punkt 6:
Die bimie Modelle verfügen über einen programmierbaren Controller. Das erleichtert das Umsetzten der Aufgabe. Hier werden ausführliche Testreihen durchgeführt und die Erkenntnisse, jahrelanger Erfahrung in die Praxis umgesetzt. Man wird verstehen, dass wir hier keine genaueren Angaben machen. Das Ergebnis sollte für sich sprechen.

zu Punkt 7:
Dieser Vorgabe gerecht zu werden, ist nur im Verbund mit einem starken Partner möglich. Die Kooperation mit BikemitE stellt hier die Grundlage für die Umsetzung dar. Abgesehen davon ist Arno Mairitsch, der GF von BikemitE, ein kompetenter Vorreiter in der E-Mobilitäts-Szene. Mit seinem Know-How und dem Umstand, dass er mittlerweile die Marke bimie in Österreich etabliert hat, ist das Erreichen der Marktplatzierung mit der PREMIO-Reihe mehr als wahrscheinlich. Die Aktuelle Kalkulation für die Baureihe zeigt das eindeutig.

ANMERKUNG:
Am Markt wird in diesem Segment viel versprochen und leider nur wenig erfüllt, stromscooter.at und BikemitE werden 2021 exklusiv diese Modellreihe anbieten und dem Kunden mit fundierter Beratung die richtige Lösung erstellen. Da alle PREMIO-Modelle Sonderanfertigungen sind, ist es möglich ganz speziell auf die Wünsche des Kunden einzugehen.

Bei Interesse nehmen Sie mit uns Kontakt auf, gerne beraten wir Sie bei ihrer Wahl zum richtigen bimie PREMIO !

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