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Photovoltaik – Anlagentechniken

Anlagentechniken:

  • Netzgebunde Photovoltaikanlage für Stromeinspeisung
  • Inselanlage
  • Hybridanlage

In den nächsten drei Absätzen stelle ich verschiedene Anlagentechniken vor. Hier geht es eben nicht um Sonderformen, sondern eben um die gebräuchlichsten Arten, die derzeit zum Einsatz kommen. Jede für sich hat seine Vorteile, es kommt eben darauf an wie der Anlagenbetreiber die Energie umsetzten will.

Netzgebundene Photovoltaikanlage: (on-grid)

Man spricht von einer netzgebundenen Photovoltaikanlage, wenn der erzeugte Strom direkt mit dem öffentlichen Netz in Verbindung kommt. Hier wird der erzeugte Strom sofort von den Verbrauchern eines Haushaltes verbraucht. Im Weiteren besteht die Möglichkeit erzeugte Überschüsse in das Netz einzuspeisen. Das muss mit der EVU (Energieversorgungsunternehmen) vereinbart werden. Das EVU installiert einen Einspeisezähler und verrechnet mit dem Kunden den eingespeisten Strom.

Diese Variante findet großteils Anwendung im Bereich der Photovoltaik. Die Technologie ist einfach, ob der wirtschaftliche Ertrag für den Konsumenten gut ist betrachten wir in der Gegenüberstellung der Technologien.

Inselanlagen: (off-grid)

Von einer Inselanlage wird gesprochen, wenn der erzeugte Strom nicht in Verbindung zum öffentlichen Netz kommt. Solche Anlagen werden oft im Bereich Camping oder in Bereichen verwendet, wo es eben keinen öffentlichen Netzanschluss gibt. Oft werden aber auch Verbraucher direkt in einem Haushalt verbunden ohne Netzverbindung. Anwendungsbereiche sind: Warmwasserzusatzheizungen,  Gartenbeleuchtung oder Verbraucher, die man eben nicht über das vorhandene Netz versorgen will.

Hybridanlagen:

Eine Hybridanlage trennt den Verbraucher vom Netz, wenn eben Solarstrom verfügbar ist. Bei dieser Technologie werden auch oft  Pufferbatterien eingesetzt, um zum Beispiel einem Verbraucher eine unterbrechungsfreie Stromversorgung zu gewährleisten. Also ähnlich einer USV-Anlage. Diese verwendeten Konverter besitzen die Eigenschaft aus verschiedenen Stromquellen zu wählen. Der Betreiber kann verschiedene Modi programmieren und verwendet den Solarstrom nach seiner Vorgabe. Mittlerweile kommt diese Technologie immer öfter in Verwendung, da sie dem Betreiber mehr Spielraum für sein Anlagenkonzept bietet.